Wohnraum-Lösungen von AMTRA – 
Kompletter Service für Städte und Kommunen aus einer Hand

Ob als Unterkünfte für Asylsuchende, als Ausweichquartier für Schüler bei Baumaßnahmen oder zur Unterbringung von Polizeieinsatzkräften während politischer Großereignisse: Es gibt viele Anlässe, bei denen Raumcontainer eine wirtschaftliche und einfache Möglichkeit zur schnellen Schaffung von Wohnraum bieten. AMTRA ist hierbei mit über 20 Jahren Erfahrung und unzähligen Projekten ein routinierter Partner für Städte und Kommunen.

Koblenz war nur eine von vielen Städten in Deutschland, die aufgrund der Flüchtlingskrise über 130 Raumcontainer für die Unterbringung von Asylsuchenden bei AMTRA orderten. Neben der Erfahrung im Bereich der Raumcontainer-Lösungen für Wohngebäude überzeugten die Auftraggeber vor allem die hohe Qualität und Ausstattung der Container sowie die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Grundrisse.

„AMTRA erfüllt die hohen Ansprüche der VOL-Präqualifizierung und ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert“, erklärt Manfred Sinkovic, zuständiger Key Account Manager des Projektes in Koblenz. „Das vermittelt potentiellen Auftraggebern aus dem öffentlichen Sektor ein unabhängiges und objektives Bild über die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungsprozesse.“

AMTRA unterstützt Kommunen von der ersten Planung bis zur Instandhaltung

Küche und Aufenthaltsbereich.
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Mit ihrem großen Know-how beraten die Key Account Manager von AMTRA ihre Kunden in allen Bereichen – angefangen bei Fragen zur Baugenehmigung bis zur Organisation der Instandhaltung der Anlagen. „Unser Ziel ist es, die Kommunen bei den Projekten so gut wie möglich zu entlasten“, erklärt Manfred Sinkovic. Das gilt natürlich auch bei der Planung und Ausstattung der Raumcontaineranlagen.

Für das Wohnheim in Koblenz beispielsweise lieferte AMTRA die Container komplett ausgestattet mit Betten, Sanitäreineinheiten, Möbeln und Küchenzeilen, die die Stadt Koblenz dann erworben hat.

Einrichtung bietet Platz für 120 Bewohner

AMTRA Mobilraumcontainer als Technikraum für Waschmaschinen.
Container zum Waschen und Trocknen ergänzen die Wohneinheiten.

Die Anlage in Koblenz gliedert sich in einzelne Module, die jeweils aus vier Wohncontainern, einem Sanitärcontainer und einer Einheit für Küche und Aufenthalt bestehen. Sanitär- und Küchencontainer dienen gleichzeitig als Flur und Zugang zu den Schlafräumen, so dass hierfür keine zusätzlichen Container benötigt wurden.

Jedes Modul bietet Platz für zwölf Bewohner, eine Anlage besteht aus zehn miteinander verbundenen Modulen und ist somit für 120 Menschen ausgelegt.

Ergänzt werden die Wohneinheiten durch Raumcontainer für das Waschen und Trocknen von Wäsche, für technische Einrichtungen wie die Heizungsanlage und durch Büros und Wartezimmer, die betreuende Fachkräfte wie Sozialarbeiter oder Ansprechpartner der Kommune nutzen können.

AMTRA bietet wirtschaftliche Lösungen für gebrauchte Raummodule

Auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise waren in Deutschland so gut wie keine Raumcontainermodule mehr verfügbar. Viele Städte und Kommunen waren daher gezwungen, Container von Anbietern aus dem Ausland zu ordern, die den sonst üblichen Qualitätsstandards hinsichtlich der Ausstattung und Verarbeitung nicht entsprachen.

Ein Großteil dieser Raummodule wird heute nicht mehr benötigt, aufgrund ihrer intensiven Nutzung sind sie jedoch in schlechtem Zustand und können nicht mehr eingesetzt werden.

AMTRA bietet den Städten und Kommunen hier verschiedene Möglichkeit einer sinnvollen Weiternutzung: Neben der Grundüberholung und Instandsetzung gehört hierzu auch die Inzahlungnahme und fachgerechte Entsorgung der alten Module bei der Anmietung neuer Container von AMTRA.

Einen Informationsflyer hierzu können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

Bauplan der Flüchtlingsunterkunft in Koblenz

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